Die Geschichte des Bundes der Welfen ist wesentlich mit Konrad von Winterstetten verknüpft. 1983 reagierte er auf eine Anzeige in einer Tageszeitung "Ritterbund sucht Mitglieder" und wurde so 1984 als Knappe in den "Ritterbund von Ravensburg zu Ebersberg" aufgenommen.

Zwei Jahrungen später erhielt er den Ritterschlag. Diese Rittergemeinschaft beschäftigte sich überwiegend mit der Herstellung von Kettenhemden, Waffen und Ritterturnieren. Doch Konrad von Winterstetten wollte mehr. Vom Deutschen Ritterbund erhielt er Informationsmaterial. Eines Tages besuchte ihn "Eberhard der Muracher" vom Deutschen Ritterbund. Besuche beim Frundsberger Ritterbund zue Monachia und bei der Tafelrunde zue Haldenwang schlossen sich an. Danach stand für ihn fest: So stellte er sich einen Ritterbund vor. Dem Bund der Welfenritter zue Ravensburg verhalf er 1988 zur Geburtsstunde. Dieser wurde zunächst als Komturei des Frundsberger Ritterbundes gegründet. 

 

Beim Rittertag 1990 in Straubing wurden die Welfenritter vom Erlauchten Hadamar von Laaber zum eigenständigen Ritterbund erklärt.

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